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Boomerent und die BAUAKADEMIE führen Mieter- und Betreibersicht zusammen

Boomerent und die BAUAKADEMIE Unternehmensgruppe führen erstmals zwei Sichten auf Betriebskosten von Gewerbeimmobilien zusammen: die Betreiberperspektive aus dem NEO Impact Benchmarking und die Mietersicht aus Boomerents automatisierter Analyse.

Co-Branding-Grafik zur Kooperation — links untereinander die Logos von BAUAKADEMIE und Boomerent, rechts das Foto einer modernen Gewerbeimmobilie mit Glasfassade, getrennt durch eine vertikale gelbe Linie.

Berlin, 6. August 2026 — Boomerent kooperiert mit der BAUAKADEMIE Unternehmensgruppe. Ziel der Zusammenarbeit ist, die Betriebskosten von Gewerbeimmobilien aus zwei Blickwinkeln zusammenzuführen, die bislang getrennt betrachtet wurden: der Eigentümer- und Betreiberperspektive der BAUAKADEMIE und der Mieterperspektive von Boomerent.

Zwei Seiten derselben Abrechnung

Die BAUAKADEMIE erhebt mit ihrem NEO Impact Benchmarking seit Jahren Betriebs- und Bewirtschaftungskosten von Gewerbeimmobilien — bislang aus Sicht der Eigentümer und Betreiber. Boomerent bringt die Gegenseite ein: Die Software liest gewerbliche Mietverträge, Nachträge und Nebenkostenabrechnungen automatisiert aus und analysiert, welche umlagefähigen Betriebskosten bei den Mieterinnen und Mietern tatsächlich ankommen.

Beide Seiten wollen diese Perspektiven erstmals systematisch einander gegenüberstellen — also die im Benchmarking erhobene Betreibersicht und die typische Mietersicht nebeneinanderlegen. Für die BAUAKADEMIE ist das die Ergänzung um eine Perspektive, die im Benchmark bislang fehlte; für Boomerent der Austausch mit einer belastbaren, über Jahre gepflegten Datengrundlage. Die Verträge und Abrechnungen einzelner Kunden werden dabei nicht weitergegeben — in den Vergleich fließen ausschließlich anonymisierte, aggregierte Muster.

Warum Boomerent auf Daten und Forschung setzt

Betriebskosten im Gewerbe sind kaum gesetzlich geregelt, uneinheitlich abgerechnet und schwer vergleichbar — ein Markt mit wenig Transparenz. Genau hier will Boomerent ansetzen: Das Unternehmen engagiert sich zunehmend in der Forschung und in der Datenarbeit rund um Gewerbe-Betriebskosten — gemeinsam mit seinen Nutzern und in ihrem Interesse. Vergleichbare Kennzahlen entstehen erst, wenn beide Seiten der Abrechnung sichtbar werden; die individuellen Kundendaten bleiben dabei geschützt.

„Es geht nicht darum, Kundendaten weiterzureichen, sondern darum, aus anonymisierten Mustern überhaupt eine Vergleichsgrundlage zu schaffen", sagt Dr. Ron van de Sand, Co-Founder von Boomerent. „Mit der BAUAKADEMIE bringen wir zwei Perspektiven zusammen, die bisher aneinander vorbeigeredet haben. Für uns ist das ein Beitrag zu mehr Transparenz — und ein Anfang, kein Endpunkt."

Boomerent versteht die Kooperation als ersten Schritt: Je mehr Erfahrung die Analyse sammelt, desto belastbarer werden die anonymisierten Aussagen darüber, was im Gewerbe marktüblich ist und was nicht.

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      Dr. Ron van de Sand · Co-Founder, Boomerent

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